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Erfüllung der Grundbedürfnisse aller Menschen“

Jeder Mensch braucht ausreichend Nahrung, Kleidung und ein Dach über dem Kopf.

Er hat ein Recht auf Ausbildung, Gesundheitsversorgung und auch auf ein bisschen Glück. Es ist eine unerträgliche Ungerechtigkeit, dass Millionen Menschen dieser Grundbedürfnisse beraubt werden. Das aber geschieht sowohl hierzulande als auch in ständig sich verstärkender Weise weltweit. Millionen leben im Elend, andere im Überfluss. Um diese Unrechtsysteme aufrechtzuerhalten, gibt es auf der Welt leider z. B. 25 Mal mehr Soldaten als Ärzte!

Anstatt die Armut zu bekämpfen, werden so oft nur die Armen bekämpft!

Dagegen gilt es eine Solidarität zu setzen, aufgrund derer sich jeder und jede mitverantwortlich weiß für jedes begangene Unrecht, -eine Solidarität, die sich in die Situation der Bedürftigen hineinversetzt und die alle Kräfte aktiviert, um die Unrechtsursachen zu bekämpfen.

Es gilt, die verschiedenen großen wie kleinen, weltweiten und lokalen Aktionen und Bewegungen persönlich wie öffentlich zu unterstützen, die hier exemplarisch und modellhaft tätig sind: soziale Initiativen wie die „Tafel“, der faire Handel (Kaffee, Blumen, Textilien usw.), amnesty international, Flüchtlingshilfen, Obdachlosen- und Krisenhilfe, Kinderschutzbund

u. v. a., aber auch die Gruppen, die sich kritisch und konstruktiv mit den bestehenden Wirtschafts- Geld– und Informationssystemen auseinandersetzen.

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 Mahnwache mit dem Manifest 2000 für Schuldenerlass

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